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Retten, Löschen, Bergen, Schützen – Deutschlandweit bilden diese vier Begriffe die Grundlage für die Arbeit der Feuerwehren.

Am vergangenen Wochenende standen bei der Feuerwehr Oberraden-Straßenhaus besonders die Begriffe „Retten und Schützen“ im Fokus des diesjährigen Ausbildungswochenendes.

Neben der Brandbekämpfung zählen Hilfeleistungen, insbesondere technische Hilfeleistungen, zu den täglichen Herausforderungen, die sich einer Feuerwehr stellen können.


Der Freitagabend stand ganz im Zeichen der immer häufiger vorkommenden Unwettereinsätze. Nach einer kurzen Übersicht über den geplanten zeitlichen Ablauf des Wochenendes konnte die eigentliche Ausbildung beginnen.

Wehrführer Christian Merkelbach freute sich auch einige Kameraden der Feuerwehr Hümmerich begrüßen zu können. In einer kurzen theoretischen Einweisung wurde den anwesenden Feuerwehrleuten der Umgang mit der durch die Verbandsgemeindeverwaltung neu beschafften Schmutzwasserpumpe, sowie des Wassersaugers, erläutert.

Ein wesentliches Augenmerk lag hierbei auf der Sicherheit bei der Bedienung, sowie der benötigten Schutzausrüstung. Der anschließende praktische Teil der Ausbildung fand im Naturschwimmbad in Niederhonnefeld statt. In zwei Gruppen aufgeteilt konnten nun die neuen Gerätschaften in verschiedenen Übungsszenarien getestet werden.

Samstags morgens startete die Ausbildung bereits um 08:00 Uhr mit der Fahrt zur Firma Autoverwertung Hünermann D+M nach Heimbach.  Dort standen den aktiven Kameraden mehrere Autos verschiedener Hersteller für unterschiedliche Einsatzszenarien zur Verfügung.

In Gruppen aufgeteilt wurde die Befreiung von eingeklemmten Personen aus den PKWs Schritt für Schritt durchgeführt. Da jedes Fahrzeug aufgrund seiner Bauweise unterschiedliche Herangehensweisen bei der Rettung der Verunfallten erfordert, konnte so individuell die Einsatztaktik in den Gruppen besprochen und umgesetzt werden.

Neben dem für die Feuerwehr günstigsten Fall der Rettung, bei der das Auto noch auf den Rädern steht, wurde an diesem Tag auch die Befreiung der Insassen aus einem auf der Seite liegenden Auto praktiziert.

Generell muss aber bei jeder Rettung individuell anhand des Zustandes des Verunfallten mit dem Rettungsdienst entschieden werden, wie schonend bzw. zügig die Rettung erfolgen soll

.

Die bei den Übungen gewonnenen Erkenntnisse konnten zum Ende des Ausbildungswochenendes in einer real ablaufenden Abschlussübung angewendet werden.

Hierbei waren zwei Autos ineinander gefahren und mehrere Personen mussten aus den Fahrzeugen befreit werden. Neben zwei Puppen setzte sich zudem Wehrführer Christian Merkelbach selbst hinter das Lenkrad eines PKW, spielte eine eingeklemmte Person und ließ sich von den eigenen Kameraden retten.

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