KiTa Straßenhaus - Projekte

Projekt: Wolkenkratzer

Wie baut man Wolkenkratzer? Diese Frage stellten sieben neugierige Parlamentskinder in unserer Kita und gingen gemeinsam mit ihrer Erzieherin auf die Suche nach einer Antwort. Auch wollten sie wissen, warum Hochhäuser bei einem Erdbeben nicht umkippen. Und natürlich wollte sie auch den höchsten Wolkenkratzer kennen lernen.

Für unsere Antworten haben uns dann Bücher besorgt, in denen verschiedene Hochhäuser abgebildet waren. Wir haben aus Zeitschriften die „Lieblings-Wolkenkratzer" ausgeschnitten und dazu verschiedene Bilder gemalt.

Um sich vorzustellen, wie schwierig es ist ein Hochhaus zu bauen, stapelten wir Holzklötzchen. Ganz von alleine entstanden verschiedene Techniken und gewonnen hatte ein Junge, der bis zum 33. Stockwerk bauen konnte. Interessiert schauten wir uns den Film von Checker-Can an. Er hat den Bau des Eurotowers in Frankfurt beobachtet. In einem Interview mit dem Kranführer fragte Can, was er macht, wenn er mal muss?
Eine richtige Antwort hat der Mann aber nicht gegeben. Schade! Dabei waren die Kinder doch so neugierig auf die Antwort! Während unserer Projektzeit besuchte uns auch eine Architektin und erklärte den Kindern, wie man Hochhäuser baut und was eine Stahlbauweise ist. Natürlich wussten auch einige Kinder etwas über den Einsturz des World Trade Centers und es galt wissbegierige und auch erschrockene Kinder zu beruhigen.

Um unser Wunschhochhaus zu gestalten, bauten wir mit Pappkartons Wolkenkratzer und umwickelten diese mit Gips. Natürlich nicht, ohne vorher eine Kugel in das oberste Stockwerk zu legen. Die Kugel sollte dem Hochhaus Stabilität bei einem Erdbeben geben.

Als Abschlussausflug fuhren wir nach Frankfurt, um den Maintower zu besichtigen und die Skyline von Frankfurt von oben zu bewundern. Von dort aus konnte man auch sehen, wie weit der Eurotower inzwischen gebaut ist.

Es war ein sehr aufregender Tag für alle Kindern und Erzieherinnen. Mit leckerem Eis im Bauch und vielen gesammelten Eindrücken fuhren wir mit dem ICE zurück nach Montabaur und dann nochmal mit dem Gemeindebus zurück in die Kita. Dort warteten schon die Eltern, die von den Kindern freudig begrüßt wurden. Um eine Erinnerung an dieses Projekt zu haben, bekam jedes Kind eine Projektmappe in seinen Portfolio-Ordner.

Es war eine sehr spannende Zeit mit den Großen in unserer Kita, die schon sehr engagiert ein Thema verfolgen können und seit dem Sommer in der benachbarten Grundschule als i-Dötzchen gestartet sind.

Weitere Bilder zum Thema:

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